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Altersvorsorge

Rentenlücke – Was sie bedeutet und wie du sie schließen kannst

Von Pensionflow12. März 202511 Min. Lesezeit

Der Begriff „Rentenlücke“ taucht immer wieder in Diskussionen zur Altersvorsorge auf. Doch was bedeutet er genau? Einfach ausgedrückt beschreibt die Rentenlücke die Differenz zwischen der voraussichtlichen gesetzlichen Rente und dem tatsächlichen finanziellen Bedarf im Ruhestand, um den gewohnten Lebensstandard aufrechtzuerhalten. Es handelt sich also weniger um eine exakt berechenbare Zahl als vielmehr um ein Konzept, das verdeutlicht, dass die gesetzliche Rente oft nicht ausreicht. Um die Rentenlücke zu schließen, ist eine zusätzliche private Vorsorge unerlässlich – sei es durch eine ETF-Rentenversicherung oder andere Anlageformen.

Rentenlücke schließen: Warum deine gesetzliche Rente nicht ausreicht

Das deutsche Rentensystem basiert auf einem Umlageverfahren, dem sogenannten Generationenvertrag: Die heutigen Beitragszahler finanzieren die Renten der aktuellen Rentner. Dieses System stößt jedoch zunehmend auf Probleme. Während in den 1960er-Jahren noch sechs Beitragszahler auf einen Rentner kamen, liegt das Verhältnis heute bereits bei etwa 1,8 zu 1. Prognosen zufolge wird es bis 2050 sogar auf 1,3 zu 1 sinken.

Der Hauptgrund für diese Entwicklung ist der demografische Wandel: Die Gesellschaft wird immer älter, da die Geburtenrate sinkt. Das heißt, es gibt zunehmend mehr Rentner und weniger junge Leute. Zusätzlich steigt die Lebenserwartung, wodurch Menschen über einen längeren Zeitraum Rentenleistungen beziehen.

Die Zahlen verdeutlichen das Problem: Nach Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen beträgt die durchschnittliche Rente gerade einmal 1.209 Euro pro Monat. Mehr als die Hälfte der Renten liegt sogar unter 1.100 Euro. Diese Beträge reichen für viele nicht aus, um den bisherigen Lebensstandard zu halten – eine zusätzliche private Vorsorge wird daher immer wichtiger.

Das Drei-Säulen-Modell der Altersvorsorge

Grundsätzlich ist das deutsche Rentensystem nicht darauf ausgelegt, den gesamten finanziellen Bedarf allein durch die gesetzliche Rente zu decken, sondern setzt auch auf weitere Einnahmequellen. Es basiert auf dem sogenannten Drei-Säulen-Modell, das aus der gesetzlichen Rente, der betrieblichen Altersvorsorge und der privaten Altersvorsorge besteht.

Die gesetzliche Rente bildet die Basis, reicht jedoch häufig nicht aus. Im jährlichen Rentenbescheid kann man die voraussichtliche Höhe der eigenen Rente einsehen. Die betriebliche Altersvorsorge bietet eine zusätzliche Möglichkeit, bei der viele Arbeitgeber ihren Mitarbeitern durch verschiedene Modelle finanzielle Unterstützung gewähren. Die private Altersvorsorge wiederum liegt in der eigenen Verantwortung, wird jedoch häufig vom Staat in Form von Steuervorteilen oder Zulagen gefördert. Wer sich allein auf die gesetzliche Rente verlässt, riskiert im Alter finanzielle Engpässe, weshalb es wichtig ist, frühzeitig Maßnahmen zu ergreifen, um die Rentenlücke bestmöglich zu schließen.

Wie lässt sich die Rentenlücke berechnen?

Eine genaue Berechnung der Rentenlücke ist schwierig, da viele Faktoren und unbekannte Variablen eine Rolle spielen – beispielsweise die zukünftige Inflation, also die Frage, wie viel Kaufkraft eine Geldeinheit in Zukunft noch haben wird, oder die Entwicklung der gesetzlichen Rente. Daher ist es sinnvoll, die Berechnung so einfach wie möglich zu halten.

Abstrakt lässt sich die Rentenlücke folgendermaßen berechnen:

Benötigtes Einkommen im Alter – Erwartete Rente = Rentenlücke

Das benötigte Einkommen hängt von den individuellen Lebenshaltungskosten ab, während die erwarteten Renteneinnahmen aus der gesetzlichen Rente, der betrieblichen Altersvorsorge und der privaten Vorsorge bestehen.

Lass uns das nun Schritt für Schritt durchgehen.

Benötigtes Einkommen im Alter

Im Rentenalter verändert sich die finanzielle Situation erheblich, da das regelmäßige Arbeitseinkommen entfällt und stattdessen die gesetzliche Rente sowie gegebenenfalls private oder betriebliche Altersvorsorgeleistungen die Haupteinnahmequellen darstellen. Eine häufig genutzte Faustregel besagt, dass etwa 80 % des letzten Nettoeinkommens benötigt werden, um den gewohnten Lebensstandard im Ruhestand aufrechtzuerhalten.

Der Grund für diese Annahme liegt darin, dass bestimmte Kosten, die während des Erwerbslebens anfielen, im Ruhestand wegfallen. So entfallen beispielsweise Beiträge zur Rentenversicherung oder privaten Altersvorsorge, da keine Einzahlungen mehr erforderlich sind. Auch berufsbedingte Ausgaben wie Fahrtkosten oder Arbeitskleidung reduzieren sich oder entfallen vollständig. Gleichzeitig können jedoch neue oder höhere Ausgaben hinzukommen, insbesondere im Bereich der Gesundheitsversorgung oder für Freizeitaktivitäten, die im Alter oft eine größere Rolle spielen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die veränderte Steuerbelastung im Ruhestand. Renteneinkünfte sind zwar grundsätzlich steuerpflichtig, jedoch oft in geringerem Umfang als das frühere Arbeitseinkommen. Zudem müssen Rentner weiterhin Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung zahlen, was die finanzielle Planung zusätzlich beeinflusst.

Darüber hinaus ist es essenziell, die Inflation zu berücksichtigen. Die Kaufkraft des Geldes nimmt über die Jahre hinweg ab, da Preise für Güter und Dienstleistungen kontinuierlich steigen. Ein heute ausreichend erscheinendes Einkommen könnte in Zukunft nicht mehr denselben Lebensstandard sichern. Besonders langfristige Kosten wie Miete, Lebensmittel und Gesundheitsausgaben können sich erheblich verteuern. Wer seine Altersvorsorge ohne Inflation einplant, läuft Gefahr, im späteren Ruhestand finanzielle Engpässe zu erleben. Daher sollten Renten- und Kapitalanlagen so gestaltet sein, dass sie langfristig mit der Inflation mithalten können. Eine vorausschauende Planung hilft dabei, die Rentenlücke zu schließen und finanzielle Sicherheit im Alter zu gewährleisten. Zudem sollten Sparziele entsprechend angepasst werden, da 1.000 EUR heute voraussichtlich mehr Wert haben als in 30 Jahren.

Letztlich ist die 80 %-Regel eine hilfreiche Orientierung, jedoch sollte jeder seine persönliche Situation und Ziele genau analysieren, um das tatsächlich benötigte Einkommen im Ruhestand realistisch einzuschätzen. Nur wer frühzeitig plant, kann seine Altersvorsorge gezielt optimieren und eine drohende Rentenlücke schließen.

Erwartete Rente mit dem Rentenrechner von Pensionflow berechnen

Die erwartete Rente kannst du einfach mit dem Pensionflow-Rentenrechner berechnen. Hier dennoch eine kurze Erklärung, wie die Berechnung funktioniert. Die Berechnung der gesetzlichen Rente in Deutschland basiert auf einem Punktesystem, bei dem sogenannte Entgeltpunkte gesammelt werden. Diese Punkte bestimmen die Höhe der späteren Rente und werden während des gesamten Erwerbslebens durch die gezahlten Rentenversicherungsbeiträge erworben. Die Anzahl der Rentenpunkte ergibt sich aus dem Verhältnis des individuellen Einkommens zum Durchschnittseinkommen aller Versicherten in einem bestimmten Jahr. Wer genau das durchschnittliche Bruttoeinkommen verdient, erhält einen Rentenpunkt pro Jahr. Liegt das Einkommen darüber oder darunter, gibt es entsprechend mehr oder weniger Rentenpunkte. Allerdings gibt es eine Begrenzung, wie viele Rentenpunkte pro Jahr erworben werden können, da die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung nur bis zur sogenannten Beitragsbemessungsgrenze gezahlt werden. Einkommen, das über dieser Grenze liegt, wird nicht mehr zur Berechnung der Rentenbeiträge herangezogen und erhöht somit auch nicht die Rentenansprüche. Die Beitragsbemessungsgrenze wird jährlich angepasst und liegt im Jahr 2024 bei 7.550 Euro brutto monatlich beziehungsweise 90.600 Euro jährlich in Westdeutschland und bei 7.450 Euro brutto monatlich beziehungsweise 89.400 Euro jährlich in Ostdeutschland. Wer über dieser Grenze verdient, zahlt auf das darüber hinausgehende Einkommen keine Rentenversicherungsbeiträge mehr und erhält somit auch keine zusätzlichen Rentenpunkte.

Jeder gesammelte Rentenpunkt hat einen bestimmten Wert, den sogenannten aktuellen Rentenwert. Dieser Rentenwert wird regelmäßig angepasst und beträgt seit Juli 2023 einheitlich 37,60 Euro pro Rentenpunkt in Ost- und Westdeutschland. Um die endgültige Rentenhöhe zu berechnen, werden die gesammelten Rentenpunkte mit dem aktuellen Rentenwert multipliziert. Zusätzlich gibt es zwei weitere Faktoren, die die Rentenhöhe beeinflussen: den Zugangsfaktor und den Rentenartfaktor. Der Zugangsfaktor bestimmt, ob die Rente mit Abschlägen oder Zuschlägen berechnet wird. Wird die Rente exakt zur Regelaltersgrenze in Anspruch genommen, beträgt der Faktor 1,0. Wer früher in Rente geht, muss pro Monat mit einem Abschlag von 0,3 Prozent rechnen, während ein späterer Renteneintritt mit einem Zuschlag von 0,5 Prozent pro Monat belohnt wird. Der Rentenartfaktor gibt an, um welche Rentenart es sich handelt. Für die normale Altersrente beträgt dieser Faktor 1,0, während er beispielsweise bei einer Erwerbsminderungsrente nur 0,5 beträgt. Da die gesetzliche Rente durch diese Faktoren oft niedriger ausfällt als erwartet, sollten Versicherte frühzeitig alternative Vorsorgemaßnahmen ergreifen, um ihre Rentenlücke zu schließen und den gewohnten Lebensstandard im Alter zu sichern.

Ein konkretes Beispiel verdeutlicht die Berechnung. Angenommen, eine Person hat während ihres Berufslebens 40 Rentenpunkte gesammelt und geht zum regulären Renteneintrittsalter in Rente. Die monatliche Rente berechnet sich dann durch die Multiplikation der Rentenpunkte mit dem aktuellen Rentenwert, was in diesem Fall eine Bruttorente von 1.504 Euro pro Monat ergibt. Von dieser Bruttorente müssen jedoch noch Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung sowie gegebenenfalls Steuern abgezogen werden, sodass die tatsächliche Netto-Rente niedriger ausfällt.

Die gesetzliche Rente ist somit stark abhängig vom individuellen Erwerbsverlauf, der Höhe des Einkommens, der Beitragsbemessungsgrenze sowie dem Zeitpunkt des Renteneintritts.

Rentenlücke berechnen

Im Internet gibt es zahlreiche Rentenrechner, die bei der Berechnung der Rentenlücke helfen – einer davon ist der Rentenrechner von Pensionflow, der auch direkt dabei hilft, die Rentenlücke zu schließen. Wie bereits oben beschrieben, ist es nicht möglich, die genaue Rentenlücke präzise zu bestimmen. Daher dient die Berechnung zunächst nur als Orientierung, und du solltest dir selbst Gedanken über deinen gewünschten Lebensstandard im Alter machen und entsprechend das benötigte Einkommen einschätzen.

Der Pensionflow-Rentenrechner ist bewusst einfach gehalten: Du musst lediglich dein Bruttojahresgehalt und dein Geburtsjahr eingeben. Der Rechner trifft die vereinfachte Annahme, dass du während deines 40-jährigen Erwerbslebens stets das gleiche Jahresbruttogehalt verdient hast. Falls du jedoch erwartest, dass sich dein Gehalt im Laufe der Zeit verändert, kannst du verschiedene Szenarien durchspielen und die Werte entsprechend anpassen.

Um dein Nettoeinkommen zu berechnen, werden die Sozialversicherungsbeiträge abgezogen, darunter die Krankenversicherung mit 7,8 %, die Arbeitslosenversicherung mit 1,2 % und die Rentenversicherung mit 9,3 %. Zusätzlich wird ein durchschnittlicher Steuersatz ermittelt, der sich an festgelegten Schwellenwerten und Steuersätzen orientiert. Dein persönlicher Steuersatz kann jedoch je nach individuellen Faktoren und deiner Steuererklärung variieren.

Die gesetzliche Rente wird – wie im vorherigen Abschnitt beschrieben – anhand der gesammelten Rentenpunkte und des aktuellen Rentenwerts berechnet. Zudem werden von der Rentenzahlung noch Sozialversicherungsabgaben in Höhe von etwa 11 % abgezogen.

Zur finalen Berechnung der Rentenlücke geht der Rentenrechner davon aus, dass eine Person im Ruhestand 100 % ihres aktuellen Nettoeinkommens benötigt, um die Rentenlücke zu schließen. Diese Annahme dient der Vereinfachung, da der tatsächliche Bedarf je nach Lebensstil und individuellen Bedürfnissen variieren kann.

Wichtig: Bei der Berechnung der erwarteten Rente wird ausschließlich die gesetzliche Rente berücksichtigt. Falls du bereits über eine betriebliche Altersvorsorge oder eine private Vorsorge verfügst, kannst du diese Beträge von der errechneten Rentenlücke abziehen.

Darüber hinaus berechnet der Pensionflow-Rentenrechner, wie hoch dein monatlicher Sparbeitrag sein sollte, um deine Rentenlücke zu schließen. Dies basiert auf einem monatlichen Sparplan in ein breit diversifiziertes Aktienportfolio, das historisch eine durchschnittliche Rendite von 7 % pro Jahr erzielt hat – vergleichbar mit den von Pensionflow angebotenen Anlagestrategien.

Was ist Pensionflow?

Pensionflow ist eine App, die Altersvorsorge einfach und verständlich gestaltet. Ihr Ziel ist es, jungen Menschen eine kostengünstige, sichere und leicht verständliche Möglichkeit zu bieten, am Kapitalmarkt für den Ruhestand vorzusorgen.

Da das Rentenniveau durch den demografischen Wandel sinkt und immer weniger Beitragszahler für eine wachsende Zahl von Rentnern aufkommen müssen, reicht die gesetzliche Rente oft nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard im Alter zu sichern. Um dieser Versorgungslücke entgegenzuwirken, fördert der Staat die private Altersvorsorge mit attraktiven Steuervorteilen. Mit Pensionflow kannst du diese Vorteile optimal nutzen, indem du eine ETF-Rentenversicherung abschließt und bequem über die App verwaltest. Dabei investierst du monatlich in kostengünstige ETFs und kannst aus drei renditestarken Anlagestrategien wählen. Dank des Zinseszinseffekts wächst dein Vermögen über die Jahre kontinuierlich, während du deinen Sparplan jederzeit flexibel anpassen oder pausieren kannst.

Im Gegensatz zu herkömmlichen ETF-Sparplänen ist Pensionflow speziell auf die Altersvorsorge optimiert: Bei Auszahlungen ab dem 62. Lebensjahr profitierst du von erheblichen Steuervergünstigungen, sodass nur geringe Abgaben auf deine Auszahlungen anfallen. Zudem hast du die Wahl zwischen einer lebenslangen Rente oder einer einmaligen Auszahlung deines angesparten Vermögens – je nachdem, was besser zu deiner Lebensplanung passt. Gleichzeitig behältst du durch eine integrierte Rentenprognose jederzeit den Überblick über dein Guthaben und deine voraussichtliche Rente. Damit dein Vermögen optimal geschützt bleibt, steuert ein automatisiertes Risikomanagement dein Portfolio und nutzt so auch Chancen auf Zusatzrenditen. Fünf Jahre vor Renteneintritt wird dein Portfolio schrittweise von Aktien in weniger schwankungsanfällige Anleihen umgeschichtet, um Marktschwankungen in der Auszahlungsphase abzufedern. Zusätzlich bietet Pensionflow eine besondere Absicherung im Pflegefall, bei der sich deine Rente ohne zusätzliche Kosten auf bis zu 48.000 Euro pro Jahr verdoppelt. Auch in puncto Flexibilität setzt Pensionflow neue Maßstäbe für Versicherungen. Beiträge werden bequem per Lastschrift eingezogen, während du deine monatlichen Einzahlungen jederzeit anpassen, flexibel Geld einzahlen oder entnehmen und den Sparplan kostenlos kündigen kannst – ganz so, wie du es von klassischen ETF-Sparplänen gewohnt bist.

Durch die Kombination der Vorteile eines ETF-Sparplans mit denen einer klassischen Rentenversicherung ermöglicht dir Pensionflow eine moderne, effiziente und steuerlich optimierte Altersvorsorge. Berechne deine individuelle Rentenlücke und erfahre, welche Sparsumme notwendig ist, um sie zu schließen und deinen Lebensstandard im Ruhestand zu halten.

Fazit

Die Rentenlücke ist ein zentrales Konzept der Altersvorsorge, um besser einzuschätzen, wie viel Einkommen im Ruhestand benötigt wird und welcher Teil davon bereits durch die gesetzliche Rente abgedeckt ist. Dabei geht es nicht darum, eine exakte Zahl zu ermitteln, sondern vielmehr darum, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass die gesetzliche Rente allein oft nicht ausreicht. Wer frühzeitig handelt, kann durch betriebliche und private Vorsorge wesentlich dazu beitragen, im Alter finanziell abgesichert zu sein und sorgenfrei in die Zukunft zu blicken. Der Pensionflow-Rentenrechner hilft dir nicht nur dabei, deine Rentenlücke zu berechnen, sondern die Pensionflow-App bietet dir auch eine einfache und verständliche Lösung, um sie gezielt zu schließen.

Bereit für deine Altersvorsorge?

Berechne deine Rentenlücke in 30 Sekunden – kostenlos mit dem Pensionflow Rentenrechner.

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Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die Zukunft.